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Details

Bewertung
3,3
Version
5.2.0 - mos 4.60.28.0
Entwickler
von Poll Immobilien GmbH

Wer eine Immobilie sucht oder den Verkauf eines Hauses im Blick behalten möchte, landet schnell bei vielen Portalen, Merkzetteln und E-Mail-Benachrichtigungen. VON POLL IMMOBILIEN versucht, diesen Ablauf in einer eigenen mobilen Anwendung übersichtlicher zu machen. Ich habe die App vor allem als Werkzeug für die regelmäßige Immobiliensuche betrachtet: nicht als vollständigen Ersatz für jedes Portal, sondern als direkten Zugang zu den Angeboten und Suchfunktionen von von Poll Immobilien GmbH.

Der erste Eindruck ist sachlich und zweckmäßig. Die Anwendung gehört in den Bereich Haus und Garten und ist kostenlos erhältlich. Sie richtet sich an Menschen, die Wohnungen, Häuser oder andere Immobilien suchen, Favoriten sammeln, Suchaufträge anlegen oder den Fortschritt eines Verkaufs verfolgen möchten. Genau diese vier Aufgaben bilden den roten Faden der Nutzung. Wer nur einmal aus Neugier ein paar Angebote ansehen will, findet sich schnell zurecht; wer ernsthaft sucht, profitiert stärker von einer festen Routine.

Im Alltag entscheidet bei einer Immobilien-App weniger ein spektakuläres Design als die Frage, ob sie mich bei einer langen Suche zuverlässig begleitet. Bei dieser Anwendung ist das Speichern interessanter Objekte besonders wichtig, weil Immobilienentscheidungen selten in wenigen Minuten fallen. Ich kann Angebote zunächst sammeln, später vergleichen und meine Suche schrittweise schärfen. Gleichzeitig sollte man wissen, dass die App ihren größten Nutzen im Umfeld von von Poll Immobilien entfaltet. Für einen möglichst breiten Marktvergleich bleiben zusätzliche Immobilienportale sinnvoll.

Von der Installation bis zum ersten brauchbaren Suchergebnis

Was mich nach dem Start erwartet

Die App ist nicht als allgemeines Wohnmagazin aufgebaut, sondern als praktische Oberfläche für die Immobiliensuche und die Betreuung eines Verkaufs. Das merkt man an der Aufgabenverteilung: Statt lange redaktionelle Inhalte in den Mittelpunkt zu stellen, führt die Nutzung zu Angeboten, Favoriten, Suchaufträgen und dem Verkaufsstatus. Diese Konzentration ist angenehm, wenn ich bereits weiß, was ich suche. Wer dagegen erst einmal Inspiration zu Wohnstilen, Renovierung oder Einrichtung erwartet, ist hier eher an der falschen Adresse.

Für die erste Orientierung würde ich nicht sofort jedes sichtbare Angebot öffnen. Sinnvoller ist es, zunächst zu überlegen, welche Informationen für die eigene Suche entscheidend sind: gewünschte Lage, Immobilienart, Budget und persönliche Ausschlusskriterien. Je klarer diese Ausgangslage ist, desto leichter lässt sich später beurteilen, ob ein Treffer wirklich interessant ist oder nur auf den ersten Blick passt.

Die Anwendung ist für alle Altersgruppen freigegeben und trägt die Einstufung USK ab 0 Jahren. Das ist bei einer Immobilien-App wenig überraschend, zeigt aber, dass keine besondere Altersbarriere im Vordergrund steht. Technisch läuft sie ab Android 8.0. Wer ein älteres Gerät verwendet, sollte diesen Punkt vor der Installation prüfen, statt erst beim Download festzustellen, dass das Smartphone nicht unterstützt wird.

Die aktuelle Ausgabe trägt die Versionsbezeichnung 5.2.0 - mos 4.60.28.0. Für mich ist das weniger wegen der langen Kennzeichnung interessant als wegen der praktischen Konsequenz: Bei Immobilien-Apps lohnt es sich, eine aktuelle Version zu verwenden, weil Suchergebnisse und gespeicherte Vorgänge im Mittelpunkt stehen. Eine veraltete Installation kann den persönlichen Ablauf unnötig erschweren, auch wenn die eigentliche Suche zunächst funktioniert.

Die erste Einrichtung ohne unnötige Umwege

Nach der Installation würde ich zuerst die Suchfunktion erkunden und nicht sofort eine große Favoritensammlung anlegen. Der Grund ist einfach: Eine gespeicherte Suche ist nur dann hilfreich, wenn ihre Kriterien zu meinem tatsächlichen Bedarf passen. Wenn ich beispielsweise nur eine bestimmte Wohnlage akzeptiere, sollte ich diese Grenze früh setzen. Andernfalls füllt sich die Merkliste schnell mit Objekten, die zwar interessant aussehen, aber praktisch nicht infrage kommen.

Mein Tipp für den Einstieg ist, zunächst eine realistische Suche und danach eine bewusst etwas offenere Suche anzulegen. Die erste zeigt mir, was im engen Wunschprofil auftaucht. Die zweite kann sichtbar machen, ob eine kleine Änderung bei Lage oder Immobilientyp deutlich mehr Auswahl bringt. Dieser Vergleich ist nützlicher als das blinde Durchsehen vieler einzelner Exposés, weil er mir zeigt, welche Bedingung meine Suche am stärksten einschränkt.

Suchaufträge sind dabei mehr als ein bequemer Ersatz für wiederholtes Tippen. Sie eignen sich besonders für eine Suche, die sich über Wochen zieht. Statt jeden Abend dieselben Kriterien neu einzugeben, kann ich den Auftrag als festen Ausgangspunkt verwenden. Das spart nicht nur Zeit, sondern verhindert auch, dass ich bei jeder neuen Suche unbewusst andere Filter setze und dadurch Ergebnisse falsch miteinander vergleiche.

Ich würde außerdem von Anfang an eine einfache persönliche Ordnung verwenden. Favoriten sollten nicht bloß eine Sammlung schöner Bilder sein. Praktischer ist es, sie gedanklich in drei Gruppen zu teilen: sofort interessant, später prüfen und nur als Vergleich behalten. Die App bietet dafür nicht automatisch meine persönliche Bewertungsmethode an; die Entscheidung muss ich selbst treffen. Gerade deshalb hilft eine klare Gewohnheit, damit die Favoritenliste bei einer längeren Suche nicht unübersichtlich wird.

Die erste erfolgreiche Aktion: ein Objekt sinnvoll speichern

Der erste echte Erfolg ist für mich nicht das Öffnen eines Angebots, sondern das Speichern eines Objekts, zu dem ich später gezielt zurückkehren kann. Sobald ein Treffer grundsätzlich passt, würde ich ihn als Favoriten sichern und anschließend die Suche weiterlaufen lassen. So entsteht eine kleine Auswahl, die ich in Ruhe prüfen kann, anstatt jedes Exposé beim ersten Kontakt abschließend bewerten zu müssen.

Dieser Ablauf ist besonders hilfreich in einem realistischen Alltagsszenario: Ich sitze morgens im Zug, entdecke ein passendes Haus und habe keine Zeit, alle Details gründlich zu vergleichen. Ich speichere das Angebot, notiere mir gedanklich den wichtigsten Grund für mein Interesse und sehe es abends erneut an. Danach kann ich es mit anderen Favoriten vergleichen, ohne mich darauf verlassen zu müssen, dass ich die Anzeige später wiederfinde.

Der eigentliche Vorteil liegt in der Entlastung des Gedächtnisses. Bei mehreren Immobilien verschwimmen schnell Lage, Größe, Preisvorstellung und besondere Merkmale miteinander. Eine Favoritenfunktion löst dieses Problem nicht vollständig, aber sie schafft einen festen Rückkehrpunkt. Ich würde trotzdem nicht jedes Objekt speichern. Weniger, gut ausgewählte Favoriten machen die spätere Entscheidung deutlich leichter als eine möglichst lange Liste.

Wer eine Immobilie verkaufen möchte, nutzt die App anders. In diesem Fall steht nicht die Suche nach passenden Angeboten im Vordergrund, sondern das Verfolgen des Verkaufs. Das kann beruhigend sein, weil der Vorgang nicht nur außerhalb der App bei Gesprächen oder Nachrichten stattfindet, sondern auch mobil beobachtet werden kann. Für Verkäufer ist deshalb wichtig, die Anwendung nicht mit einer reinen Such-App zu beurteilen: Ihr Nutzen hängt stark davon ab, ob ich Käufer oder Eigentümer bin.

Suchaufträge als Werkzeug für eine längere Suche

Bei einer spontanen Suche reichen Favoriten oft aus. Sobald sich die Suche aber über mehrere Wochen erstreckt, werden Suchaufträge zum interessanteren Teil der Anwendung. Ich kann eine Suche einmal strukturiert anlegen und später auf neue passende Angebote reagieren, statt immer wieder bei null zu beginnen. Das ist besonders sinnvoll, wenn ich nicht täglich Zeit habe, den Markt manuell zu prüfen.

Ein guter Suchauftrag sollte nicht zu eng und nicht zu beliebig sein. Zu enge Kriterien können dazu führen, dass ich kaum neue Möglichkeiten sehe. Zu offene Kriterien erzeugen dagegen eine Flut an Treffern, die den eigentlichen Zweck der Benachrichtigung schwächt. Ich würde deshalb zunächst mit den unverzichtbaren Anforderungen starten und nur solche Wünsche ergänzen, die wirklich entscheidend sind.

Ein weniger offensichtlicher Vorteil ist die Möglichkeit, die eigene Suche im Verlauf zu lernen. Wenn wiederholt ähnliche Treffer auftauchen, erkenne ich, welche Eigenschaften in meiner Wunschregion realistisch sind. Wenn kaum passende Angebote erscheinen, ist das ein Signal, die Suche nicht einfach frustriert abzubrechen, sondern einzelne Bedingungen zu überprüfen. Vielleicht ist nicht die gesamte Suche falsch, sondern nur ein Kriterium zu streng gewählt.

Gleichzeitig sollte man Suchaufträge nicht mit einer Garantie auf vollständige Marktübersicht verwechseln. Die App konzentriert sich auf das Angebot und die Abläufe von von Poll Immobilien. Wenn ich wirklich jede verfügbare Immobilie in einer Region vergleichen möchte, muss ich weitere Quellen einbeziehen. Für die tägliche Beobachtung eines bestimmten Anbieterbestands ist die App praktisch; für eine vollständig unabhängige Marktanalyse ist ein Portalvergleich die bessere Ergänzung.

Wo neue Nutzer leicht durcheinanderkommen

Die erste mögliche Verwechslung betrifft Favoriten und Suchaufträge. Ein Favorit ist ein einzelnes Objekt, das ich behalten möchte. Ein Suchauftrag beschreibt dagegen die Bedingungen, nach denen künftig passende Angebote gefunden werden sollen. Wer nur Favoriten speichert, beobachtet nicht automatisch jede neue Immobilie. Wer nur einen Suchauftrag erstellt, baut noch keine persönliche Auswahl für den späteren Vergleich auf. Beide Funktionen erfüllen unterschiedliche Aufgaben und werden erst zusammen richtig nützlich.

Eine zweite Stolperfalle ist die Erwartung, dass ein gespeichertes Objekt automatisch eine vollständige Entscheidungsakte wird. Das Speichern verhindert zwar, dass ich das Angebot aus den Augen verliere, ersetzt aber nicht meine eigene Prüfung. Vor einer Kontaktaufnahme würde ich die Favoriten erneut durchgehen und mich fragen, welche Fragen noch offen sind. Dazu gehören beispielsweise Punkte zur Lage, zum Zustand oder zum weiteren Ablauf. Die App hilft beim Organisieren, nimmt mir die inhaltliche Prüfung aber nicht ab.

Auch die Verkaufsverfolgung sollte ich als Statusübersicht verstehen, nicht als Ersatz für jede persönliche Kommunikation. Wenn ich Eigentümer bin, kann die mobile Anzeige des Verkaufsfortschritts hilfreich sein, weil ich schneller sehe, wo mein Vorgang steht. Bei wichtigen Entscheidungen würde ich mich dennoch direkt an den zuständigen Ansprechpartner wenden. Eine App ist stark bei Übersicht und Zugriff, aber nicht automatisch bei jeder individuellen Rückfrage.

Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,3 aus 55 Bewertungen, ergänzt durch 23 schriftliche Rezensionen. Diese Werte vermitteln ein gemischtes Bild: Die App kann ihren Zweck erfüllen, ist aber offenbar nicht für jeden Nutzer vollkommen reibungslos. Ich würde daraus keine pauschale Ablehnung ableiten, sondern die eigene Erwartung realistisch halten. Wer eine konzentrierte Immobilien-App des Entwicklers sucht, kann einen passenden Nutzen finden; wer eine makellose, extrem umfangreiche Plattform erwartet, könnte schneller enttäuscht sein.

Wie sie sich gegenüber klassischen Alternativen schlägt

Im Vergleich zu einer mobilen Website liegt die Stärke vor allem im wiederholten Zugriff. Eine App fühlt sich für eine laufende Suche direkter an, weil Favoriten und Suchaufträge im Zentrum stehen. Eine Website ist dagegen oft flexibler, wenn ich viele Anbieter parallel vergleichen oder am großen Bildschirm arbeiten möchte. Für die erste Recherche am Laptop würde ich deshalb nicht grundsätzlich auf die App beschränkt bleiben.

Gegenüber großen Immobilienportalen wirkt die Anwendung fokussierter. Das kann ein Vorteil sein, wenn ich gezielt Angebote von von Poll Immobilien prüfen oder einen dort betreuten Verkauf verfolgen möchte. Der Nachteil ist die geringere Breite: Wer möglichst viele Anbieter, private Inserate und unterschiedliche Quellen in einer Suche bündeln will, ist mit einem großen Portal wahrscheinlich besser bedient.

Auch eine einfache Notizen-App kann in bestimmten Situationen nützlich sein. Dort kann ich eigene Bewertungen, Fragen und Termine frei festhalten. Sie ersetzt aber nicht die Verbindung aus Suchauftrag, gespeicherten Immobilien und Verkaufsverfolgung. Meine bevorzugte Lösung wäre daher eine Kombination: Die App für Angebote und Vorgänge, eine persönliche Notiz für Gedanken, offene Fragen und Prioritäten.

Für Menschen, die nur einmal einen groben Preisvergleich machen möchten, ist die Installation möglicherweise mehr Aufwand als nötig. Wer dagegen regelmäßig nach einem neuen Zuhause sucht oder einen Verkauf begleitet, bekommt einen dauerhaften Zugang, der besser zu einem längeren Entscheidungsprozess passt. Genau diese zeitliche Perspektive entscheidet darüber, ob die App sinnvoll ist.

Praktische Nutzung für Käufer und Verkäufer

Als Käufer würde ich die Anwendung in drei kurzen Phasen verwenden. Zuerst lege ich ein klares Suchprofil an. Danach speichere ich nur Angebote, die mindestens einen wichtigen Wunsch erfüllen. Am Ende jeder Woche prüfe ich die Favoriten erneut und entferne Objekte, die bei genauerem Hinsehen nicht mehr passen. Dieser regelmäßige Schnitt verhindert, dass die Merkliste zu einem Archiv ohne Aussagekraft wird.

Ein hilfreicher Vergleich besteht darin, nicht nur nach dem attraktivsten Objekt zu suchen, sondern auch nach dem besten Kompromiss. Ein Angebot kann bei der Lage überzeugen, ein anderes beim Grundriss und ein drittes bei der Nähe zum Alltag. Wenn ich die Favoriten bewusst unter diesen Gesichtspunkten betrachte, wird die App zu einem Entscheidungshilfsmittel und nicht nur zu einem digitalen Schaufenster.

Als Verkäufer würde ich die App vor allem dann öffnen, wenn ich den aktuellen Stand meines Verkaufs nachvollziehen möchte. Das ist praktisch für kurze Kontrollen zwischendurch. Ich würde mir aber angewöhnen, den Status nicht ständig zu prüfen, sondern feste Zeitpunkte dafür zu wählen. So bleibt die Funktion hilfreich, ohne dass sie zu einer nervösen Aktualisierungsroutine wird.

Ein weiterer konkreter Tipp: Vor einem Gespräch mit einem Immobilienberater kann ich meine gespeicherten Angebote und offenen Fragen durchsehen. Dadurch wird der Kontakt zielgerichteter. Statt allgemein zu sagen, dass ich „etwas suche“, kann ich erklären, welche Objekte mich interessieren und an welchen Kriterien ich noch zweifle. Die App liefert dafür die Ausgangspunkte, während die persönliche Vorbereitung den eigentlichen Mehrwert schafft.

Für wen die Anwendung passt und wer besser anders sucht

Ich empfehle VON POLL IMMOBILIEN vor allem Nutzern, die eine Immobilie nicht nur einmal ansehen, sondern über einen längeren Zeitraum beobachten möchten. Käufer profitieren von der Kombination aus Favoriten und Suchaufträgen. Verkäufer erhalten mit der Verkaufsverfolgung einen anderen, ebenso klaren Zugang. Auch Menschen, die unterwegs kurze Suchrunden machen, können die mobile Form als angenehm empfinden.

Weniger passend ist die App für Nutzer, die von Anfang an eine möglichst vollständige Übersicht über den gesamten Immobilienmarkt erwarten. In diesem Fall sollte ein großes, anbieterübergreifendes Portal die Hauptrolle spielen. Ebenso würde ich sie nicht als alleinige Lösung für eine sehr komplexe Kaufentscheidung betrachten. Für Besichtigungsfragen, Finanzierung, rechtliche Prüfung und die Bewertung eines konkreten Objekts braucht es weiterhin eigene Recherche und fachkundige Gespräche.

Die Reichweite bleibt überschaubar: Die Anwendung kommt auf über 10.000 Installationen. Das sagt nichts über den persönlichen Nutzen aus, zeigt aber, dass sie kein allgegenwärtiges Massenwerkzeug ist. Für mich passt das zum Charakter der App: Sie ist eher ein gezielter Begleiter für Nutzer mit Bezug zu den Angeboten oder Verkaufsprozessen des Entwicklers als ein universelles Immobiliennetzwerk.

Mein Fazit nach dem praktischen Test

VON POLL IMMOBILIEN macht den Einstieg in eine strukturierte Immobiliensuche angenehm unkompliziert. Ich kann mit einer konkreten Suche beginnen, passende Objekte speichern und bei einer längeren Suche Suchaufträge nutzen. Für Verkäufer kommt die Möglichkeit hinzu, den eigenen Verkauf mobil im Blick zu behalten. Diese klare Ausrichtung ist die größte Stärke der Anwendung.

Die wichtigste Einschränkung ist zugleich leicht verständlich: Die App ist kein vollständiger Ersatz für alle Immobilienportale und keine umfassende Beratungsstelle. Ihr Wert entsteht durch den konzentrierten Zugang zu von Poll Immobilien GmbH und durch die Möglichkeit, den eigenen Such- oder Verkaufsprozess unterwegs zu begleiten. Wer diesen Rahmen akzeptiert, erhält ein nützliches Werkzeug statt einer überladenen Plattform.

Mein konkreter Rat für den ersten Tag lautet: Eine realistische Suche anlegen, ein passendes Objekt als Favorit speichern und erst danach entscheiden, ob ein Suchauftrag sinnvoll ist. Nach einigen Tagen zeigt sich schnell, ob die angebotene Auswahl zum eigenen Bedarf passt. Für eine langfristige Suche ist die Kombination aus Suchauftrag und bewusst gepflegten Favoriten der sinnvollste Einstieg.

Die kostenlose App ist damit besonders für Käufer und Verkäufer interessant, die Ordnung in einen fortlaufenden Immobilienprozess bringen möchten. Ich würde sie installieren, wenn von Poll Immobilien für meine Suche oder meinen Verkauf ohnehin eine relevante Rolle spielt. Für einen breiten Vergleich mit vielen anderen Anbietern würde ich sie ergänzend einsetzen, nicht ausschließlich. In diesem passenden Einsatzbereich ist sie praktisch, verständlich und deutlich hilfreicher als eine lose Sammlung gemerkter Webseiten.

Facebook Pros and Cons

Vorteile

  • Übersichtliche Immobiliensuche mit praktischen Filtermöglichkeiten
  • Detaillierte Exposés erleichtern den ersten Vergleich von Objekten
  • Direkter Kontakt zu regionalen Immobilienmaklern möglich
  • Suchaufträge helfen
  • neue passende Angebote schneller zu entdecken
  • Seriöser Auftritt mit umfangreichen Informationen zu Immobilien

Nachteile

  • Das Angebot kann je nach Region deutlich unterschiedlich umfangreich sein
  • Für manche Funktionen ist eine Registrierung oder Kontaktanfrage erforderlich
  • Nicht jedes Exposé enthält sofort alle wichtigen Objektinformationen
  • Benachrichtigungen zu neuen Inseraten können zeitverzögert eintreffen
  • Die App ersetzt keine persönliche Besichtigung und professionelle Beratung

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Diese Website bietet unabhängige, informative Inhalte über Drittanbieter-Apps und ist nicht an deren Entwicklung oder Vertrieb beteiligt. Alle App-Namen, Logos und Marken gehören ihren jeweiligen Eigentümern. Entwickler-Kontaktdetails, Websites und Datenschutzrichtlinien, die auf jeder App-Seite angezeigt werden, dienen nur zur Referenz. Bei Fragen zu Apps oder Daten kontaktieren Sie bitte den offiziellen Entwickler unter [email protected], besuchen Sie https://www.von-poll.com oder lesen Sie https://www.von-poll.de/de/datenschutz.

Frequently Asked Questions

Was ist VON POLL IMMOBILIEN und wofür kann ich die App nutzen?

VON POLL IMMOBILIEN ist eine digitale Plattform für die Suche nach Immobilien und Immobilienangeboten. Über die Anwendung können Nutzer passende Objekte entdecken, Suchkriterien wie Ort, Preis, Wohnfläche oder Zimmerzahl festlegen und sich einen ersten Überblick über verfügbare Wohnungen, Häuser und weitere Immobilien verschaffen. Je nach Angebot lassen sich außerdem Exposés ansehen und Kontakt zu zuständigen Immobilienberatern aufnehmen.

Kann ich mit VON POLL IMMOBILIEN Immobilien kaufen, mieten oder auch verkaufen?

Die Plattform richtet sich grundsätzlich an mehrere Nutzergruppen: Menschen, die eine Immobilie kaufen oder mieten möchten, sowie Eigentümer, die einen Verkauf oder eine Vermietung planen. Interessenten können nach passenden Objekten suchen und Anfragen stellen. Eigentümer erhalten Informationen zu Immobilienangeboten und können Kontakt zu einem Maklerbüro aufnehmen, um die nächsten Schritte, eine Bewertung oder die Vermarktung ihrer Immobilie zu besprechen.

Welche Suchfunktionen bietet die VON POLL IMMOBILIEN App?

Die App beziehungsweise das mobile Angebot ermöglicht eine gezielte Immobiliensuche anhand verschiedener Filter. Dazu gehören typischerweise Standort, Kauf- oder Mietpreis, Immobilientyp, Wohnfläche, Grundstücksgröße und Anzahl der Zimmer. Je nach Version können Nutzer Suchanfragen speichern, interessante Objekte vormerken und Benachrichtigungen zu neuen Angeboten erhalten. Die verfügbaren Funktionen können sich abhängig von Betriebssystem, Region und App-Version unterscheiden.

Ist die Nutzung von VON POLL IMMOBILIEN kostenlos?

Das Herunterladen und die grundlegende Nutzung der Plattform sind in der Regel kostenlos. Nutzer können Immobilienangebote durchsuchen und sich über verfügbare Objekte informieren, ohne eine Gebühr für die reine Suche zahlen zu müssen. Kosten können jedoch entstehen, wenn später ein Maklervertrag, eine Vermittlung oder eine andere kostenpflichtige Immobiliendienstleistung beauftragt wird. Die konkreten Konditionen sollten vor einer verbindlichen Anfrage geprüft werden.

Welche persönlichen Daten und Berechtigungen benötigt VON POLL IMMOBILIEN?

Für die Immobiliensuche werden normalerweise grundlegende technische Daten sowie Informationen benötigt, die Nutzer freiwillig in Suchmasken oder Kontaktformularen eingeben. Für Anfragen können beispielsweise Name, E-Mail-Adresse und Telefonnummer erforderlich sein. Standortzugriff, Benachrichtigungen oder gespeicherte Suchaufträge können zusätzliche Berechtigungen verlangen, sind aber meist optional. Vor der Nutzung sollten Interessenten die Datenschutzerklärung und die Berechtigungseinstellungen ihres Geräts sorgfältig prüfen.

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